Schätze aus der Natur
Produkte von höchster Qualität
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Ihnen Produkte von höchster Qualität zu bieten. Aus diesem Grund ist unsere Imkerei mit ihren Räumlichkeiten sowie unsere gesamte Betriebsstruktur darauf ausgelegt, den Honig, wie ihn uns die Biene darbietet, in seinen ursprünglichen Eigenschaften zu erhalten.
Keine Erwärmung während des natürlichen Kristallisationsvorgangs
So schleudern wir den reifen Honig während optimaler Mondphasen und innerhalb kürzester Zeit, damit der Honig in seinem natürlichen Kristallisationsvorgang nicht erwärmt werden muss, was eine Schädigung der wertvollen Enzyme des Honigs bedeuten würde.
Vorteile unserer Bienenprodukte
Reine Natur aus der Region
Unser Honig stammt direkt aus den umliegenden Wäldern und Wiesen in der Nähe der Früchtefarm, ohne Zusatzstoffe oder künstliche Aromen.
Vielfältige Geschmacksrichtungen
Jede Charge hat ihren eigenen, unverwechselbaren Geschmack, geprägt von den Blüten und den Pflanzen der Saison und der Region.
Nachhaltige Imkerei
Wir pflegen unsere Bienen mit Respekt und setzen auf umweltfreundliche Methoden für beste Qualität.
Die Geschichte unseres Honigs
**Über mich: Mario Mühlpfordt**
Bereits in meiner frühen Kindheit lernte ich den Umgang und Respekt mit Tieren und Pflanzen auf dem Bauernhof meiner Großeltern kennen, wo ich auch lebte. Diese prägenden Erlebnisse haben meine Verbindung zur Natur und vor allem zu den Bienen geweckt. Die "Faszination Biene" ließ mich nie los und entwickelte sich zu einer leidenschaftlichen Berufung.
Nach meiner Lehre als Schreiner und meinem Studium zum Diplom-Ingenieur entschied ich mich, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Ein Jahr später durfte ich erfolgreich meinen Handwerksmeister absolvieren. Im Jahr 2009 führte mich das Schicksal in die Schweiz, wo ich seither lebe und arbeite.
Meine Leidenschaft für den Umgang mit Tieren hat bis heute nicht nachgelassen, und so machte ich mein Hobby zum Beruf. Nachdem ich bereits einige Jahre mit meinen Bienenvölkern Freude und Zufriedenheit erlebte, hatte ich 2025 das Glück, ein Bienenhaus im malerischen Sulztal zu übernehmen. Dieses führe ich mit großer Freude, Hingabe und vor allem Verantwortung.
Der direkte Kundenkontakt sowie die Information unserer Kunden liegen mir stets am Herzen. Neben der Betreuung unserer Wirtschaftsvölker während der Frühjahrs- und Sommermonate widme ich mich auch intensiv der Holzbearbeitung. Es bereitet mir große Freude, altes Holz wieder zum Leben zu erwecken und gleichzeitig meine Bienenkästen zu produzieren und zu warten.
Seit der Gründung meines Unternehmens pflege ich unsere Bienen mit großer Sorgfalt und Respekt. Jeder Tropfen Honig erzählt von der Vielfalt der umliegenden Blüten und der nachhaltigen Imkerei, die wir täglich leben. Es ist ein Zeichen für die Liebe zur Natur und die Verantwortung, die wir als Imker tragen.
Regionale Zutaten. Frisch zubereitet.
Alles aus eigener Gewinnung
Zusätzlich sind in unserer Imkerei Blütenpollen, Propolisprodukte, Bienenwachskerzen und - ganz neu - auch kreative Bienenmotive vorgänglich aus Holz erhältlich: natürlich alles aus eigener Gewinnung & Produktion.
Mild, aromatisch oder kräftig - welchen Honig bevorzugen Sie?
Kennen Sie die Vielfalt unserer Honige? Honig ist nicht immer nur süß, sein Geschmack variiert je nach Sorte und Erntejahr. Ähnlich dem Wein hat auch naturbelassener Honig je nach Jahrgang seine eigene Nuance. Dies hängt mit den Begleittrachten zusammen, die die Bienen während der Blühzeit der Haupttracht nutzen können. Ein Sortenhonig besteht demnach nie aus dem Nektar oder dem Honigtau von nur einer Pflanze sondern zum überwiegenden Teil (mindestens 60%) aus einer Rohstoffquelle und einer Mischung aus einem vielfältigen Blühangebot der Natur. Unsere Honige haben wir in die Kategorien mild, aromatisch und kräftig untergliedert um Ihnen eine bessere Übersicht der Geschmacksrichtungen zu geben. Sehen Sie selbst, in welchem Geschmack Sie sich wiederfinden… weiter
Lernen Sie unsere qualitativ hochwertigen Bienenprodukte kennen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Online-Shop!
Die Biene in der Mythologie
Die Honigbiene - einst von Goethe belächelt - gilt heute als drittwichtigstes Nutztier
Die Anpassung von Biene und Blüte
Die Artenvielfalt der Bienen bildete sich über einen Zeitraum von mehr als 100 Millionen Jahren aus. In der Kreidezeit, einem Erdzeitalter vor 144 – 65 Millionen Jahren, entstanden die ersten Blütenpflanzen. Etwa vor 100 Millionen Jahren haben Bienen die Bestäubung vieler Pflanzen übernommen. Sowohl Bienen als auch Pflanzen haben sich im Laufe dieser Zeit zum gegenseitigen Vorteil im Rahmen der Ko-Evolution verändert. Die Blütenpflanzen boten den Bestäubern mit der Zeit neben dem Blütenstaub, der anfangs wohl die einzige Nahrung der Bienen darstellte, zunehmend süße Säfte aus Nektarien an, die die Bienen als Belohnung der verrichteten Tätigkeit erhielten. Durch den gezielten Transport des Pollens konnten die Pflanzen die Produktion des Blütenstaubes verringern und damit deren Stickstoffbedarf reduzieren. Blütenpflanzen locken ihre Bestäuber nach wie vor durch optische und chemische Reize an – die Bienen haben ihre Sinne darauf geschärft, indem sie Farben und Formen sowie den Duft der Blüten wahrnehmen können. Die Bienen ihrerseits passten ihr Haarkleid speziell dem Pollentransport an und entwickelten einen langen Rüssel, der es ihnen ermöglicht, an die tief im Blütenboden befindlichen Nektarien zu gelangen.
Revolutionäres Wissen Ende des 18. Jahrhunderts!
Dieses heute allgemeingültige Wissen war Ende des 18. Jahrhunderts revolutionär. Christian Konrad Sprengel (1750-1816) beobachtete, anders als die meisten Bienenforscher seiner Zeit, nicht deren Biologie sondern den Blütenbesuch der Insekten und kam zu völlig neuen Erkenntnissen.
Er wies nach, dass „die Farben der Blütenkrone und die mannigfaltige Bildung der Blumen sich auf die Insekten beziehen und letztlich auf die Bestäubung und Vermehrung der Pflanzen hinzielen…“. Sprengels Auslegungen wurden von den Gelehrten seiner Zeit, so auch von Goethe, kritisiert und belächelt. Es schien ausgeschlossen, dass ein so kleines Insekt eine derart wichtige Rolle in der Natur spielen sollte. Mittlerweile ist man sich mehr denn je dieser enormen Bedeutung der Honigbiene für das Ökosystem und den Menschen bewusst und klassifiziert die Biene nach Rind und Schwein als drittwichtigstes Nutztier ein.
Die Biene in der Mythologie
Die Honigbiene als Krönung der Schöpfung
Die Fülle der prähistorischen, mythologischen, religiösen, kulturellen und geschichtlichen Spuren der Bienen und ihrer Erzeugnisse ist unermesslich. Die Menschen empfanden die Honigbiene stets als Krönung der Schöpfung und ihr Summen als Loblied der Natur. So beschreibt eine ägyptische Legende aus dem 4. Jahrhundert v. Chr. „…auch der Sonnengott Re weinte. Tränen flossen von seinem Auge zur Erde. Sie verwandelten sich in Bienen. Durch das Werk der Bienen entstanden Blumen und Bäume. Das ist der Ursprung des Wachses und des Honigs aus den Tränen des Gottes Re.“
Bienenwachs galt als heilig
Auch in der christlichen Kirche wird der Biene sowie deren Erzeugnisse Honig und Wachs eine besondere Bedeutung beigemessen. Die Legende besagt: „Als Christus ans Kreuz geschlagen wurde, tropfte sein Blut auf die Erde; angelockt durch die Süße der roten Tropfen flogen Bienen herbei und sammelten das Blut Christi ein.“ So wird Honig zum Symbolträger des Blutes Christi und der Heiligen Schrift. Die Biene hingegen, die sich nur von Honig nährt, den sie selbst, ohne die Natur zu schädigen, sammelt, verkörpert den gläubigen Christen, der Gottes Wort in sich aufnimmt und selbstlos weitergibt. Das Bienenwachs galt als heilig, da es rein und unverderblich von der „göttlichen“ Biene hervorgebracht wird.
Die Kirche als Antrieb der Bienenzucht
So verhalf die christliche Kirche der Bienenzucht vom 5. bis ins 16. Jahrhundert zu ungewöhnlichem Aufschwung, da sie für ihre kultischen Handlungen zunehmend Bienenwachs benötigte und sogar den Gebrauch von reinen Bienenwachskerzen im Gottesdienst vorschrieb. In der Schlosskirche Wittenberg sollen zur Zeit Luthers jährlich 36.000 Pfund Wachs verbrannt worden sein. Damals verdiente ein Schreiner 24 Pfennige pro Tag; ein Pfund Fleisch kostete vier Pfennige, ein Pfund Wachs hingegen 40. Bis heute wird in dem katholischen Osterlob Exsultet der Bienen gedacht: „…nimm diese Kerze entgegen als unsere festliche Gabe! Aus dem köstlichen Wachs der Bienen bereitet…“.
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Produkte von höchster Qualität
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Ihnen Produkte von höchster Qualität zu bieten. Aus diesem Grund ist unsere Imkerei mit ihren Räumlichkeiten sowie unsere gesamte Betriebsstruktur darauf ausgelegt, den Honig, wie ihn uns die Biene darbietet, in seinen ursprünglichen Eigenschaften zu erhalten.
Keine Erwärmung während des natürlichen Kristallisationsvorgangs
So schleudern wir den reifen Honig während optimaler Mondphasen und innerhalb kürzester Zeit, damit der Honig in seinem natürlichen Kristallisationsvorgang nicht erwärmt werden muss, was eine Schädigung der wertvollen Enzyme des Honigs bedeuten würde.
Honige nur in cremiger Konsistenz
Wir bieten unsere Honige ausschließlich in cremiger Konsistenz an. Vorteilhaft hierbei ist, dass die Honige diese Konsistenz auch bei langer Lagerung nicht verlieren und einer schädlichen Erwärmung im Falle eines Festwerdens von flüssigem Honig vorgebeugt wird. Unsere cremigen Honige lassen sich leichter handhaben und sind zu jedem Zeitpunkt streichfähig.
Optimale Lagerbedingungen
Direkt nach der Ernte wird unser gesamter Honig ins Glas abgefüllt und in dem eigens dafür ausgelegten Kühlraum optimal temperiert und dunkel gelagert, so dass die enthaltenen Enzyme des Honigs in keinster Weise abbauen.